Der neue Dyson Airblade™ ist der schnellste und hygienischste...
09.11.2007
Dyson revolutioniert das „Händetrocknen“
"Anstatt eines quälend langsamen Verdunstungsvorgangs arbeitet der Dyson Airblade™ mit einem Hochgeschwindigkeitsluftstrom, der durch einen feinen Schlitz bläst und die Hände blitzschnell aber sanft trocknet. Das Gerät ist sehr schnell und sehr sauber."

Hygiene
Elektrische Händetrockner arbeiten mit einer Technologie, die 60 Jahre alt ist und auf Verdunstung basiert. Die Luft in Toilettenräumen, die mit Fäkalbakterien und Keimen belastet ist, wird einfach erhitzt und auf die frisch gewaschenen Hände geblasen. Man reibt die Hände aneinander, um den langwierigen Trocknungsvorgang zu beschleunigen. Doch wissenschaftliche Studien belegen, dass dadurch auch Bakterien, die sich in tieferen Hautschichten und unter den Fingernägeln verbergen, an die Oberfläche gelangen. Frustriert verlassen die meisten Leute den Toilettenraum noch mit feuchten Händen. Bei feuchten Händen ist die Wahrscheinlichkeit einer Kreuzkontamination allerdings 1.000 Mal so hoch wie bei trockenen Händen.
Der Dyson Airblade™ trocknet die Hände der Benutzer vollständig und reinigt die Luft mit seinem HEPA-Filter, wodurch er über 99,9 % der Bakterien entfernt. Dysons firmeninterne Mikrobiologen haben den Dyson Airblade™ umfassenden wissenschaftlichen Tests unterzogen. Darüber hinaus führten renommierte Universitäten in Großbritannien zahlreiche Studien an ihm durch.
Geschwindigkeit
Konventionelle Händetrockner haben ein Problem: Entweder funktionieren sie gar nicht, oder aber sie brauchen einfach zu lang. Der Dyson Digital Motor (DDM) erzeugt einen Luftstrom mit einer Geschwindigkeit von 640 km/h. Die kalte Luft wird durch einen 0,3 Millimeter breiten Schlitz kanalisiert (was in etwa dem Durchmesser einer Wimper entspricht). Das Luftblatt fungiert als unsichtbarer Scheibenwischer und wischt das Wasser von den Händen, die nach nur zehn Sekunden völlig trocken sind.
Energie und Betriebskosten
Herkömmliche Händetrockner haben einen hohen Energieverbrauch und brauchen relativ lange, um Hände wirklich zu trocknen. Der Dyson Airblade™ wird von Dysons langlebigem und energiesparendem Digital Motor angetrieben, der im Vergleich zu herkömmlichen Händetrocknern bis zu 80% weniger Energie verbraucht. Diese drastische Einsparung ist sowohl auf die Effizienz des Motors als auch auf die kürzere Trocknungszeit zurückzuführen.
Wird nur ein einziger Dyson Airblade™ 200 Mal am Tag benutzt, spart man sich die Produktion, den Transport und die Entsorgung von 146.000 Papierhandtüchern pro Jahr. Zugleich spart man Kosten von über 1.400,- Euro pro Jahr (bei 200 Nutzungen pro Tag über einen Zeitraum von 12 Monaten und einem Preis von 0,01 Euro pro Papierhandtuch und 2 Papierhandtüchern pro Anwendung). Der Dyson Airblade™ ist also nicht nur billiger, sondern auch umweltschonender.
Erforschen, Testen, Entdecken
In den Forschungs-, Konstruktions- und Entwicklungslabors von Dyson in Malmesbury (UK) arbeiten James Dyson und sein Team aus 450 Ingenieuren und Wissenschaftlern an einer Vielzahl von Ideen und Technologien, die über den Staubsaugerbereich hinausgehen. Ein Ingenieur, der die Eigenschaften des Luftstroms studierte, hielt seine feuchten Hände bei Raumtemperatur vor ein Hochgeschwindigkeitsblatt aus Luft und entdeckte dabei, dass die Kraft des Luftstroms die Feuchtigkeit binnen weniger Sekunden entfernte. Es wurde schnell klar, dass diese wissenschaftliche Entdeckung, wenn sie richtig eingesetzt würde, den Händetrocknerbereich revolutionieren könnte. Tausende Stunden Konstruktionszeit wurden aufgewandt, um die aerodynamischste und effizienteste Methode zu finden, um Luft durch einen Schlitz mit einer Breite von weniger als 0,3 Millimetern zu pressen. Durch seine ergonomische Form wird die ganze Hand vom Luftstrom erfasst, auch Handrücken und Fingerzwischenräume werden angenehm trocken.
Einfach gesagt, es ist der erste Händetrockner der Welt, der wirklich funktioniert. Er ist robust und wurde einer Reihe von Belastungstests unterzogen, um sicherzugehen, dass er auch in der rauhen Umgebung eines stark frequentierten Toilettenraums bestehen kann. Dysons Hautpflegeforschung wird darüber hinaus von der British Skin Foundation und dem Royal Institute of Public Health unterstützt.
Anna Zilnyk, Zertifizierungsbeamtin des Royal Institute of Public Health, sagt:
"Das Royal Institute of Public Health hat die Testprotokolle geprüft, insbesondere jene von der Bradford University. Die Ergebnisse der Universität zeigen, dass der Händetrockner einen wichtigen Fortschritt im Bereich der hygienischen elektrischen Händetrocknertechnologie darstellt."
Der Dyson Digital Motor
Der Dyson Digital Motor (DDM) bildet das Kernstück des Dyson Airblade™. Der kleine, langlebige, energiesparende und kollektorlose Motor mit einer Drehzahl von 1.666 Umdrehungen pro Sekunde erzeugt genügend Luftdruck, um ohne Einsatz von Hitze Hände trocknen zu können.
Kauf eines Dyson Airblade™
Der Dyson Airblade™ ist ab sofort direkt bei der österreichischen Dyson Handels GmbH, Engerthstraße 151, 1020 Wien, Tel.: 01/280 73 50 zum Preis von € 999,- exkl. Mwst. erhältlich.
…und so genau nehmen es Herr und Frau Österreicher mit dem Händewaschen danach……
* Im Westen des Landes waschen sich die Österreicher häufiger die Hände als im Osten.
* 87% der Österreicher geben an, sich immer nach dem Toilettenbesuch die Hände zu waschen (Frauen öfter als Männer!).
* Die Österreicher (70% der Befragten) bevorzugen eigentlich Papierhandtücher und empfinden diese als hygienische, effizienteste und schnellste Variante des Händetrocknens. Bei einer Umfrage in 15 Ländern in ganz Europa liegt Österreich mit dieser Auffassung nach Finnland an 2. Stelle.
* Nur 17% der Befragten meinen hingegen, dass marktübliche Händetrockner die beste Methode wären, die Hände zu trocknen. Die häufigsten Kritikpunkte sind die Ineffizienz und die Dauer des Händetrocknens.
* Im Vergleich: Männer mögen Händetrockner lieber als Frauen (23% /12%) insbesondere die Zielgruppe 55+ bevorzugt elektrische Händetrockner.
* Finnen, Briten und Österreicher machen sich weniger Gedanken bzgl. Umweltverträglichkeit beim Händetrocknen als z.B. die Deutschen, Italiener und Norweger.
* 61% der Österreicher empfinden es als umweltfreundlichste Methode, die Hände einfach trocknen zu lassen.
* 90% der Erwachsenen in Österreich sind sich über die hohe bakterielle Belastung auf öffentlichen Toiletten wie z.B. auf Bahnhöfen, Flughäfen oder in Restaurants im Klaren und liegen damit weit über den Werten anderer europäischer Länder.
Quelle: Österreichweite Studie im August und September 2007, basierend auf den Aussagen von 535 befragten Personen im Auftrag von Dyson Ltd.
www.dyson.at

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